Endlich wieder Wettkampf-Luft…

…schnuppern!

Servus liebste Mitmenschen… Wieder mal über 2 Monate ruhig gewesen hier – Was allerdings nicht wirklich heißen mag, dass es auch entsprechend beschaulich war!

Ganz im Gegenteil – Seit den Trips nach Schweden und zu unseren Freunden nach Tirol mit Tochter Anni habe ich Mitte März quasi parallel „mein“ absolutes Jahreshighlight ins Leben gerufen:

„Challenge Roth für Neven“ heißt das maazel`sche „Baby“ und dabei handelt es sich um mein neues Spendenprojekt für die Neven Subotic Stiftung.

HIER & HIER in den Links findet ihr den Aufruf und alles Wissenswerte, dass ihr bis Anfang Juli wissen solltet.
In erklärter Kürze werde ich versuchen, die dortigen 226-Triathlon-km zu finishen, während „ihr“ dafür 1 Cent pro km in den mit schon fast 1000€ befüllten „Topf“ spenden könnt`…
Jetzt oder erst zum Wettkampf selbst – im Prinzip jederzeit, wann man möchte!
Einfach „JETZT SPENDER WERDEN“ klicken…

Weitere Verlockungen der Art „Ich zahle Dir Summe X, wenn Du unter 10 Stunden bleibst“ gibt es bereits und die klingen überaus genial, aber bei meinem Trainingsaufwand noch mal 17 Minuten (Finisher-Zeit IM Frankfurt 2016 war 10:17h) wettzumachen zum letzten Jahr, wäre echt ein Wunder! Auch wenn mich Euer Vertrauen ehrt…

     (Dankeschön)

Da ist das Versprechen der Profi-Triathletin und der absoluten Roth-Legende –
Yvonne „Flying Blonde Dutch Girl“ Van Vlerken – schon grandioser – Sie hat auf sagenhafte 1 € pro km (!!) erhöht & ich muss „nur“ ankommen.
Welch` unglaublich toller Support einer großen Athletin!! *stolz* *danke*

Aber genug vom Spendenprojekt – dazu werde ich Euch die nächsten fast 50 Tage noch genug nerven… Motivationsgrundlage dafür ist bis in die Haarspitzen vorhanden!

Wichtig für mich und den relativ ramponierten Kadaver ist auf jeden Fall aktuell die Rückkehr ins Wettkampf-Geschehen:

  

Hier machte der Halbmarathon in Hannover den Anfang.
Zwar war ich mit 1:38h rund 4 Minuten langsamer, als letztes Jahr – aber dank diverser Dienste und einem leider latent bronchien-kranken 5-monatigem Sohnemann daheim – bleibt auch oft nicht wirklich viel Zeit für halbwegs konstruktives Training.

  

Der kränkelnde Toni und seine „große“ Schwester Anni genießen hier gern meine oberste Priorität, bevor ich mich mehrstündig zum Training vom Acker mache.
Wie schon in der Mens`Health erwähnt, bin ich da in meinen „Skills“ wirklich gelassener geworden & fast täglich heißt es im „Wolfpack-Management“ improvisieren.

  

Wo ich doch kinderlos „damals“ meine Trainingsdaten akribisch & zahlentechnisch bis zur Schmerzgrenze aufgehäuft habe. Teilweise mit 30 Einheiten und mehr im Monat… Heute undenkbar – aber man(n) wird ja auch nicht jünger, „wonnich“??!

Von trainingsverhindernden Feierlichkeiten, wie Hochzeit der Nichte, Geburtstag der Tochter, Konzert mit den Jungs oder eigenes 20-jähriges Dienstjubiläum mal völlig abgesehen… 😉

  

Nach dem BVB-Exkurs Richtung Monaco und den endlich ersten stattfindenden Radausfahrten (und erfreulich unfallfreien!) an der frischen Luft ging es Anfang des Monats dann zum Mud Masters nach Weeze – Laufend für den Arbeitgeber konnte ich dort in der Charlie-Startgruppe in 2:08h vorne weg durchrauschen.
Nach sehr langer Matsch- und Schlamm-Abstinenz hat das wirklich mal wieder Spaß gemacht.

  

Einen Tag später mittels Handy-App am WingsforLife-Run teilzunehmen und im Nachgang Flow`s Ritt durch Mailand ballernd im TV zu verfolgen, fühlte sich für das besagte Wochenende fast fit an.

  

Mein x-ter Start beim 10-Jahres-Strongmanrun am Nürburgring sorgte vergangenes Wochenende endgültig dafür, dass es wieder anfängt, Spaß zu machen in Sachen Schinderei…

  

Platz 73 gesamt in 2:26h war das Resultat – das passt…
Besseres Wetter, leicht steigende Form und die Erkenntnis, dass es nun bis ROTH auch gar nicht mehr so wirklich lang ist, erzeugen gesunden Druck, aber auch arg viel Freude daran, es in Angriff zu nehmen. Grob 7 Wochen nur noch…

  

Auf dem Weg dorthin nehme ich heute noch den B2Run hier in Dortmund mit und mache im Juni einen kleinen Trainings-Urlaub ab Pfingsten (im WoMo mim` Wolfpack!) und als Halbdistanz dann die Challenge Heilbronn (als Matapaloz-i-Tüpfelchen!) – last but not least den Phönix-Triathlon als „letzten Schliff“ Anfang Juli…

  

Mal sehen, ob die spaßige Laufgrundlage aus dem Schlamm dann auch etwas Früchte tragen wird. Hügelig die Haxen glühen lassen kann ja eigentlich zuletzt nicht die schlechteste Methode gewesen sein, wie ich finde…

Mit dem neuen „Feuerhobel“ Victor von Frankenstein sollten vielleicht sogar noch 1-2km/h mehr drin sein! Eine SUB-5-Radzeit wäre ein ähnlicher Traum, wie die bereits erwähnte und recht utopische 10-Stunden-Marke insgesamt!
We will see oder wie sagt man?! „Stay focused“

  

Wer noch in Geschriebenes über mich in Sachen Interviews versinken mag, ist hier in den gesammelten Werken gut aufgehoben: Ansonsten halte ich Euch weiter auf dem Laufenden…

Daddylicious-Beitrag –> LINK
„Power Interview“ mit OCR-Charles –> LINK
Interview mit dem Handwritten-Mag –> LINK

Genießt` die Sonne und den Sauerstoff – und spendet` – BITTE! Was sind schon 2,26€ in der heutigen Zeit??! http://nevensuboticstiftung.de/SA?cfd=pzkiq

In Liebe & Herzblut ❤ – Euer Maazel

 

(1000 Dank ❤ noch mal allen bisherigen Spendern & meinen zahlreichen Supportern – speziell Garmin – Isostar – Brooks – Thr33ky – Miiego – Frankenstein – Bugaboo, sowie den tollen Bildermachern „Schänna“, Lude, Selfie-Maazel, Tom Schlegel & David Roßberg…)

Elternzeit ist das Schönste! ❤

Servus liebste Mitmenschen im Weihnachtstrubel…

„WAS FÜR EIN JAHR“ würde ich gern meinem letzten BLOG des Jahres erneut voranstellen, aber gefühlt entfleucht mir diese Aussage seit 2012 quasi jedes Jahr! Aber es wäre nicht mal abgedroschen, denn Revue passierend war mein oder besser gesagt UNSER Jahr tatsächlich mehr als nur aufregend… mit vielen Höhen und Tiefen!

 

Angefangen mit dem Unfall, bei dem ich drastisch gesehen auch hätte „Hopps gehen“ können, über einen genialen Sommer mit Wahnsinns-WoMo-Reise und (m)einem Traum-Ironman waren wir quasi auch das komplette Jahr 2016 schwanger – und haben über rund 10 Wochen parallel noch daheim kernsaniert und renoviert. Was ein Gesamt-„Brett“ als eh schon nicht langweilige Family. ❤
Welches so manchem sicher auch über 2-4 Jahre an Highlights „reichen“ würde…

  

Wie spannend in unserem Fall allein der Aspekt „schwanger“ ist, wissen nur die Wenigsten im engsten Kreis. In aller Kürze ist aber festzuhalten, dass mit der Geburt von Sohnemann Toni vor 2 Wochen ein rund 10-jähriger (!) Kinderwunsch tatsächlich mit einem absoluten Happy End abgeschlossen wurde.

  

Unfassbar – Wirklich ein grandioser Traum, den wir persönlich noch immer nicht richtig greifen können… Gab es doch mal eine Lebensprognose ganz ohne eigene Kinder.

Jetzt mit zwei tollen und vor allem gesunden Glückskeksen unterwegs zu sein, lässt mich deshalb schon fast täglich wohlig schmunzeln: „WAS FÜR EIN JAHR!“

(UNBEZAHLBAR!) ❤

Ich bin mir da auch diverser Freudentränen nicht zu schade, die sich immer mal wieder sehr emotional einschleichen – zuletzt erst gestern beim „Krippenspiel“ von Anni im Kindergarten – mit Toni in der Babytrage…

  

Und nach den Wettkampfkrachern Ironman, Challenge Roth, Allgäu & Köln fiel ich mit Renovierungsende auch in ein tiefes schwarzes Loch – und befinde mich quasi noch immer darin!! Chillen ist auch mal geil… Vor allem in „den neuen 4-Wänden“.

Mein Kopf ist dabei hochmotiviert und wollte ja 2017 sogar zum Norseman und macht auch einige andere Top-Wettkämpfe… aber der Kadaver!! DER ist aktuell einzig auf PAPA-sein getrimmt & im Winter-(Speck)Schlaf!

Welch` ein charmanter Vorteil der glorreichen Erfindung Elternzeit!! Wie ich sie liebe und schon bei Anni arg zu schätzen wusste! ❤

  

Dafür auf rund 1/3 Monatsgehalt zu verzichten, ist JEDEN CENT wert… Ich ATME unser Familien-Glück und freue mich grad über jede intensive Sekunde der Vorweihnachtszeit mit meinen Liebsten. Baum schmücken mit Anni, Kuscheln mit Toni, Outdoor mit ALLEN inkl. Amy & Bo., viel Singen, Springen & Tanzen – Für meine Begriffe fehlt nur mehr Kälte und Schnee…

 

In der aktuell arg kranken Welt tät` so manchem` ein wenig Demut & Dankbarkeit gut stehen! Lebensfreude, Genuss, Freundschaften stärken… viele dieser Dinge fliegen einem nicht in den Schoß! Also nicht REDEN – MACHEN – wie ich es schon immer sage…

Nehmt` Euch ZEIT für die Liebsten, zeigt Zuneigung, Zusammenhalt, verliert` auch mal liebe Worte! DANKE gehört oft schon dazu – Und das tut gar nicht weh… ❤

  

Ok – ich werde sentimental und drifte etwas ab… MEIN Wolfpack weiß jedenfalls um die Bedeutung, die ich in „FREUNDE“ sehe… und FAMILIE – beides steht über allem – Funktionieren diese Basen, klappt es auch mit dem „Rest“ – Sport, Motivation, Gute Laune, der AA-Welt den Stinkefinger zeigen usw. usw. …

    

So kann auch das nächste KRACHER-Jahr 2017 kommen:
Mit der Brocken-Challenge Anfang Februar als „Popo-Versohler“ für den kleinen Maazel… Gefolgt von Strongman am Ring, Challenge Heilbronn und natürlich ROTH, die alle schon fix gezurrt sind!! Und natürlich mit dem Allgäu-Triathlon!!

Dem 35. KULT-Jubiläum und „Norseman-Ersatz“ – ich verspreche auch, nach aller chilligen Melancholie der Elternzeit wieder anzugreifen!

Bis dahin – Genießt` & Lächelt… Bewusst, aber auch mal pragmatisch!

UND: „Jeder, wie er mag!“ Habt` geile Feiertage und kommt` alle gesund ins neue Jahr… NAMASTE – Euer Maazel